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Wie Microlending nach Deutschland kam
Eine Chronologie von 1995 bis 2000
Von Nina Kreßin
"Die ersten Microlender waren die Raiffeisenbanken" - nach dieser These wäre die Geburtsstätte dieses internationalen Erfolgsmodells vor etwa 150 Jahren in Deutschland gewesen. Umso erstaunlicher ist, dass Deutschland in den letzten Jahrzehnten auf der Weltkarte des Microlending ein blinder Fleck war. Zwar gab es einzelne Initiativen wie den "Starthilfefonds" in Bremen [Anm. 1], Goldrausch in Berlin [Anm. 2] und ProFi in Mannheim [Anm. 3], aber eine bundesweite Verbreitung solcher Methoden, etwa wie in den USA, stand nicht in Rede. Spätestens Mitte der 90er wurde aber evident, dass zur erfolgreichen Finanzierung von Kleinstunternehmen spezifische Instrumente erforderlich sind. So kamen Forschungs- und Pilotprojekte zustande, um die international erfolgreichen Methoden und Best Practice - Modelle zu untersuchen.
Der erste Forschungsauftrag:
1995 gab der damalige Präsident des Deutschen Sparkassen und Giro Verbandes Prof. Horst Köhler ein Forschungsprojekt an das Institut für Finanzdienstleistungen e.V. IFF (www.iff-hamburg.de) in Auftrag. Prof. Udo Reifner und Dr. Jan Evers arbeiteten unter anderem heraus, dass das in den USA funktionierende Konzept der Mikrofinanz - Institute und deren Kredittechniken großes Potenzial für Deutschland haben würden. Sie untersuchten die Geschichte und Funktionsweise des "Community Reinvestment Act" (CRA) [Anm. 4] in den USA, in Hinblick auf die Vergleichbarkeit mit dem Regionalprinzip der Sparkassen in Deutschland. [Anm. 5]
Das Team um Prof. Reifner - mit Dr. Jan Evers, Martin Jung und Marco Habschick - beschäftigte sich auch in den folgenden Jahren mit der Entwicklung und Übertragbarkeit von Mikrofinanzierungen in Europa. Sie führten Studien und Workshops z.B. für die EU Kommission, Generaldirektion Unternehmen [Anm. 6] und die ILO [Anm. 7] durch und beteiligten sich u.a. an den Konferenzen von Rom (1995) [Anm. 8], Straßburg (1996) [Anm. 9] und Göteborg (2000) [Anm. 10].
Für die EU leitete Dr. Jan Evers z.B. ein internationales Projektteam zur Durchführung einer Best Practice-Studie. Dieses führte im Rahmen eines Benchmarks von europäischen Microlending Institutionen und Initiativen zur Veröffentlichung von zwei umfangreichen Handbüchern zum Thema Microlending. [Anm. 11] Die konkrete Übertragbarkeit von Microlending nach Deutschland wurde anhand von Machbarkeitsstudien und Workshops für Geschäftsbanken untersucht und weitergegeben. [Anm. 12] Im Jahre 2001 initiierten EVERS & JUNG und ADIE [Anm. 13] das European Microfinance Network (www.european-microfinance.org).
Arbeitsmarktpolitik:
Wesentliche Vorarbeiten leistete außerdem das Institut für Arbeits- und Berufsforschung IAB (www.iab.de), das Forschungsinstitut der Bundesagentur für Arbeit. Zu den Aufgaben des IAB gehört u.a. die Existenzgründungsforschung, wie die Evaluation des Überbrückungsgeldes (inzwischen § 57 SGB III), das 1986 eingeführt wurde und mit dem der Lebensunterhalt von arbeitslosen Gründer/innen in den ersten sechs Monaten nach Gründung gesichert werden kann. Dabei wurde deutlich, dass die meisten Geförderten zwar tragfähige Ideen haben, ihre betriebswirtschaftlichen Kenntnisse aber mangelhaft sind und sie überdies Probleme im Finanzierungsbereich haben. Häufig besteht eine Kapitalunterdeckung. [Anm. 14] Die Erkenntnisse aus der Evaluation der vorhandenen Fördermaßnahmen führte 1998 unter anderem zur Einführung der Freien Förderung (§ 10 SGB III). Mit diesem Programm wurde es den Arbeitsämtern entsprechend der örtlichen Gegebenheiten ermöglicht, auch begleitende Maßnahmen im Gründungsprozess zu fördern, darunter spezifische Qualifizierung, Individualberatung, begleitendes Coaching, Sachkostenzuschüsse und ähnliches. Dr. Frank Wießner von der IAB begleitete die Entwicklung von Selfemployment in Deutschland seit Beginn der 90er Jahre mit zahlreichen Arbeiten der Wirkungs- und Begleitforschung zu Instrumenten der aktiven Arbeitsmarktpolitik und den Erfolgsfaktoren der Existenzgründung [Anm. 15]. In Zusammenarbeit mit Dr. Alexander Kritikos (Europa-Universität Viadrina, www.wiwi.euv-frankfurt-o.de) erschien 2000 "Ein zweiter Kreditmarkt für eine zweite Chance". [Anm. 16] In dem Artikel wird der zweite Kreditmarkt in den USA vorgestellt, der mit Hilfe innovativer Finanzierungsinstrumente arbeitslosen Gründern eine zweite Chance gewährt und alternative Lösungsansätze für Deutschland diskutiert.
Zusammenarbeit mit Trägern beginnt
Der Mikroökonom Dr. Alexander Kritikos (kritikos@euv-frankfurt-o.de) entwickelt seit der zweiten Hälfte der 90er Jahre das Thema Microlending in seinen wissenschaftliche Arbeiten weiter und befasst sich im Wesentlichen mit der Methodik der Kleinkreditvergabe, der Gruppenhaftung, Sicherheitensubstituten und mit deren Übertragbarkeit auf Deutschland. [Anm. 17] Auf diese Weise unterstützte er einige der entstehenden Gründungszentren und war auf internationalen Konferenzen vertreten. [Anm. 18]
Brigitte Maas (GLS Gemeinschaftsbank eG; Brigitte.Maas@t-online.de) beschäftigte sich ab 1995 als Projektleiterin in EU-geförderten Gemeinschaftsinititaiven und als wissenschaftliche Mitarbeiterin [Anm. 19] mit unkonventionellen Finanzierungskonzepten für Existenzgründungen aus der Arbeitslosigkeit, insbesondere für Frauen. 1999 nahm sie an einer Microlending-Studienreise des German Marshall Fund (gemeinsam mit Dr. Kritikos und Dr. Wießner und vier weiteren Expert/innen) in die USA [Anm. 20] teil. In einer Studie machte sie eine Bestandsaufnahme der deutschen Förderlandschaft, von internationalen Good-Practice-Modellen in Microlending und Selfemployment [Anm. 21]. Sie brachte ihre Erfahrungen beispielsweise in das Deutsche Gründerinnen Forum e.V. (www.dgfev.de), und das ILO-Action Programme (www.ilo.org) ein.
Als besonders gewinnbringend hat sich für Brigitte Maas die transnationale Kooperation mit Christophe Guene vom europäischen Netzwerk der sozialen Banken INAISE (www.inaise.com) entwickelt, der heute Geschäftsführer von SoFi (money & banking for Society) [Anm. 22] ist.
DtA-Startgeld [Anm. 23]
Ab 1998 kam verstärkt Bewegung in die Diskussion. Unter Einbeziehung der Bundesministerien für Wirtschaft, Arbeit und Frauen, der DtA und der Bundesanstalt für Arbeit, fand eine Reihe von Gesprächen über ein neues Kleinkreditprogramm im Bereich Selfemployment statt. Aufgrund der Erkenntnis, dass dies einfach kein interessantes und lukratives Geschäftsfeld für kommerzielle Banken sei, wurde nicht zuletzt mit dem Hinweis auf ausländische Erfahrungen die erfolgreiche Kreditvergabe über intermediäre Einrichtungen in die Diskussion eingebracht. Allerdings verhinderten die weiterhin geltenden Rahmenbedingungen, wie die Ausreichung von Förderkrediten durch Hausbanken einen wirklichen Durchbruch. Stattdessen wurde im Mai 1999 das DtA Startgeld eingeführt. Die geforderte Kombination von Qualifizierung, Betreuung, Microlending und Krisenintervention durch z.B. Gründungzentren wurde dabei nicht berücksichtigt.
Die ersten Modellprojekte
Ob dadurch verursacht oder nicht: Zu diesem Zeitpunkt entstanden die ersten Best-Practice-Projekte in Deutschland, die im vorher beschriebenen Sinne bundesweit umsetzbare Modelle für ein gebündeltes Angebot von Finanzierung und Begleitung entwickeln wollten. Im Juli 1999 eröffnete die erste Regionalstelle vom Projekt Enterprise in Brandenburg/Havel [Anm. 24], von der aus Junge Erwachsene auf dem Weg in die wirtschaftliche Selbstständigkeit durch ein umfassendes Angebot unterstützt wurden. Im ersten Jahr konnten Investitionszuschüsse in Höhe von bis zu 6000 € vergeben werden. Um der eigentlichen Idee eines revolvierenden Fonds näher zu kommen, entwickelte im Jahre 2000 Norbert Kunz (kunz@iq-consult.com) vom Projekt Enterprise zusammen mit der GLS Gemeinschaftsbank eG (www.gls.de) und dem Brandenburger Jugendministerium eine Neuheit in der deutschen Mikrofinanz-Landschaft: Den GLS Fonds für Neue Arbeit, aus dem die jungen Gründer stille Beteiligungen erhalten konnten. Die Vergabeentscheidungen wurden von einem regionalen Beirat getroffen.
Ebenfalls in dieser Zeit initiierte die Deutsche Bank Stiftung Alfred Herrhausen (www.deutsche-bank-stiftung.de) in Frankfurt einen bundesweiten Arbeitskreis, in dem sich die meisten Akteure kennen lernten, in den folgenden Jahren die ersten Modellprojekte betrieben und für die Verbreitung der Idee sorgten. Mitinitiatoren und Impulsgeber dieses Arbeitszusammenhanges waren die Bundsanstalt für Arbeit und das Bundesministerium für Arbeit. In Folge stattete die Deutsche Bank Stiftung in fünf Modellprojekten Gründungszentren [Anm. 25] mit Risiko tragendem Kapital zur Unterlegung von Krediten an Gründer/innen aus. Dadurch ist die Grundlage für die Gründung des DMI in 2004 entstanden. Eine Auswertung der Modellprojekte von 2000 bis 2004 hat Brigitte Maas vorgenommen (siehe "Die Praxis des Microlending in Deutschland 2000 bis 2004").
Anmerkungen:
(Die Autorin ist dankbar für Hinweise zur Vervollständigung dieser Chronologie)
[1] www.bremen.de/arbeitssenator (Arbeit: aktuelle Infos)
In den microlending news: Existenzgründungsförderung im Rahmen des Starthilfefonds Bremen 
[2] www.goldrausch-frauennetzwerk.de
[3] www.profimannheim.de 
[4] Der CRA beinhaltet u.a.: Verpflichtung der Geschäftsbanken, "ihrer" Kommune Investitionsmittel zur Verfügung zu stellen, Möglichkeit der Vergabe von Kleinkrediten an Existenzgründer auch durch Nichtbanken (z.B. Microlending - Institute), Verpflichtung der Banken zur Zusammenarbeit mit diesen Instituten. 
[5] Udo Reifner/Diana Siebert/Jan Evers 1998: Community Reinvestment, Eine amerikanische Besonderheit für den deutschen Banken- und Sparkassenmarkt? 108 S., brosch., 18,50 EURO, ISBN 3-7890-5368-6 (Schriften des Institut Für Finanzdienstleistungen e.V., Bd. 1) 
[6] Z.B. das Forschungsprojekt von 1996 bis 1998 zum Thema "Social Responsibility of Credit Institutions in the EU". In den Länderberichten von Frankreich, Großbritannien und Deutschland wurde Microlending als Anwendungsbeispiel dargestellt. Unter gleichem Titel als Bd. 2 der Schriften des IFF e.V. veröffentlicht, Hg: Evers/Reifner (Baden-Baden, 1998) 
[7] Als Sonderorganisation der Vereinten Nationen beschäftigt sich auch die International Labour Organization ILO mit dem Thema Selfemployment/Microfinance. Dr Jan Evers und Marco Habschick veröffentlichten 1999 den Länderbericht Deutschland für einen ILO-Vergleich von Mikrofinanzierungsinstrumenten zur Förderung der Gründung aus Arbeitslosigkeit in fünf Ländern. Evers/Habschick 2001: Micro finance designed for start ups as an exit out of unemployment. Schriften und Materialien zu Handwerk und Mittelstand, Heft 10. RWI, Essen, 2001. Projekt zusammen mit Dr. Frederike Welter, RWI Essen.
Beteiligung an der ILO Studie: Micro-finance in industrialized countries - Helping the unemployed to start a business, erschienen 2002 (www.ilo.org) 
[8] 1995 fand in Rom die OECD-Konferenz "Credit und New Entrepreneur" statt, in deren Rahmen Prof. Dr. Reifner einen Workshop leitete, in dem internationale Erfahrungen u.a. zum Thema Mikrofinanzierung ausgetauscht wurden. Udo Reifner/ Jan Evers (Hrsg.) 1998: Credit and New Entrepreneurs, 209 S., brosch., 34,- EURO, ISBN 3-7890-5766-5 (Schriften des Institut Für Finanzdienstleistungen e.V., Bd. 3). 
[9] In Straßburg fand im September 1996 die Europäische Konferenz "Banque & Region" statt, auf der Dr. Jan Evers den Workshop "Small business financing" leitete.
[10] Auf der Europäischen Konferenz "Access to Financial Services" (Göteborg, September 2000) konzeptionierte Dr. Jan Evers mit anderen den Workshop " New Concepts of financing small and start-up businesses". 
[11] Ein Benchmark der Initiativen ADIE, ACCION, Working Capital, ICOF, Finnvera, Fundusz Mikro, WWB und Glasgow Regeneration Fund führte zur Erstellung der Praxishandbücher "Banks and Micro-lending" (2000) und "Reducing Cost and Managing Risk in Lending to Micro-Enterprises - Handbook for Microlending in Europe" zum Thema Microlending. 
[12] Studie zu einem Geschäftsmodell für Microlending einer Geschäftsbank (Vereins- und Westbank, Hamburg) (1998 - 2000) unter Beteiligung von Dr. Jan Evers, Martin Jung, Dorothee Pierret und Dr. Bernd Zattler.
Im Jahr 2000 fand unter Beteiligung von Martin Jung, Dr. Alexander Kritikos, Dr. Jan Evers und Rosalind Copisarow der Praxis-Workshop "Microlending" für Banken und Wirtschaftsförderer bei der Patriotischen Gesellschaft Hamburg statt.
In den microlending-news:
Microlending: Auch eine Frage der Definition - von Dr. Jan Evers und Marco Habschick, EVERS & JUNG, Hamburg, www.eversjung.de
Kleine Kredite, große Geschäfte - von Dr. Jan Evers und Dr. Alexander Kritikos 
[13] (www.adie.org)
In den microlending-news:
ADIE: ein gutes Praxisbeispiel aus Frankreich 
[14] Wießner, Frank (2002): Beschäftigung braucht Betriebe - der Beitrag von Existenzgründungshilfen zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit, in Gerhard Kleinhenz (Hrsg.) (2002): IAB-Kompendium Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Nürnberg: Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (Beiträge zur Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, BeitrAB 250), 121-133. 
[15] http://www.iab.de/asp/internet/publikationen 
[16] Kritikos, Wießner (2000): Ein zweiter Kreditmarkt für eine zweite Chance, Perspektiven der Wirtschaftspolitik 2/2000, S. 357-378) 
[17] 1996: Seminar zum Thema "Alternative Systeme in Wirtschaft und Recht" im
November 1996 an der Europa-Universität Viadrina (bei dem Microlending ein
zentrales Thema war), weitere Arbeiten:
* 1998: "Schlüsselfaktoren für eine erfolgreiche Vergabe von Kleinstkrediten mit bedingter Gruppenhaftung", Frankfurter Institut für Transformationstudien Nr.11
* 1998: "Kleinkredite als Mittel zur Förderung neuer Selbständigkeit", in C. Smekal, J. Starbatty (Hrsg.): "Der Aufbruch ist möglich: Standorte und Arbeitswelten zwischen Globalisierung und Regulierungsdickicht."
Veröffentlichungen der Hanns Martin Schleyer-Stiftung Bd. 52, 202-206, Köln
* 1999: "Wirtschaftsförderung made in USA", IAB-Materialien 3, 7-8.
* 1999: "Kleinkredite mit anreizgesteuertem Solidareintritt", Kredit und Kapital 32, 393 - 425
* 1999: "Bessere Fördertechnik in den Vereinigten Staaten" (mit Dr. Frank Wießner), IAB-Kurzbericht Nr. 15, 1 -7.
* In press: "The Individual Micro-Lending Contract: Is it a better Design than Joint-Liability?" (mit Deniza Vigenina), Economic Systems.
* 2000: "Kreditvergabe ohne herkömmliche Sicherheiten" (mit Prof. Dr. Friedel Bolle), in E.
Scholing (Hrsg.): Währung und wirtschaftliche Entwicklung,
Volkswirtschaftliche Schriften Heft 505, 133-156, Duncker und Humblot, Berlin .
Weitere Veröffentlichungen unter: http://www.econ.euv-frankfurt-o.de/veroeffentlichungen/index.html
In den microlending-news:
Microlending: In Deutschland erst Modellprojekt
Aktivierende Arbeitsmarktpolitik durch Gründungszentren [PDF-Datei]
Microlending und Mikrodarlehen: Zwei verschiedene Paar Schuhe - und keines passt den Hausbanken
Kleine Kredite, große Geschäfte - von Dr. Jan Evers und Dr. Alexander Kritikos
Microlending in Deutschland - von Falk Zientz, GLS Gemeinschaftsbank eG, und Dr. Alexander Kritikos 
[18] Z.B. der Kongress zur "Neuen Selbständigkeit" in Innsbruck, veranstaltet von der Hanns-Martin-Schleyer-Stiftung im Juni 1998. 
[19] So z.B. DEMETRA (1995 - 1997) und von 1998 bis 2000 im "Women into Business" Projektteil Mikrokreditfonds, dokumentiert in der FAST e.V. Studie 29: "Zur Realität von Mikrokreditfonds in der Bundesrepublik Deutschland im Vergleich zu internationalen Umsetzungserfahrungen", erschienen 2001. 
[20] Die Gruppe gewann die Ausschreibung des "Economic Development Fellowship Program", die der "German Marshall Fund" (www.cfed.org) jährlich über die Vergabe eines Stipendiums für eine dreiwöchige Studienreise in die USA ermöglicht (weitere Teilnehmer unter anderem: Dorothee Pierret, IFF; Dr. Frank Wießner, IAB; Dr. Alexander Kritikos, Europa Universität Viadrina). 
[21] In der FAST-Studie 29 Zur Realität von Mikrokreditfonds in der Bundesrepublik Deutschland im Vergleich zu internationalen Umsetzungserfahrungen überträgt Brigitte Maas die gesammelten Informationen über Methoden der Mikrofinanzierung in den USA und Europa und erarbeitet Vorschläge zur Verbesserung des Zugangs zu Kleinkrediten in der BRD.
In den microlending-news:
"Verband für kommunale Finanzdienstleister" in Großbritannien - Ein Vorbild für das DMI?
Der "Full Circle Fund" - Ein Mikrokreditfonds für Frauen [PDF-Datei]
Bestandsaufnahme: Kleinkreditinitiativen in der Bundesrepublik
gemeinsam mit Dr. Heinz-Rudolf Meißner (FASTeV):
Ein Vergleich von Mikrokreditfonds in Deutschland
Ein Vergleich von Mikrokreditfonds in Deutschland (Teil II)
Ein Vergleich von Mikrokreditfonds in Deutschland (Teil III) 
[22] Christophe Guene: cguene@sofi.be, www.sofi.be 
In den microlending-news:
Von Mikro-Mäusen bis Mikro-Elefanten - Divergierende Vorstellungen hinter der Definition des Microlendings
[23] Nach der Fusion von DtA und KfW haben diese ihr Förderangebot neu geordnet:
www.kfw-mittelstandsbank.de. 
[24] www.enterprise-netz.de
In den microlending-news:
Projekt Enterprise - Junge Erwachsene auf dem Weg in die Selbständigkeit - von Thorsten Jahnke
EnterAbility: Ohne Behinderung in die Selbständigkeit - von Manfred Radermacher und Falk Zientz 
[25] Exis in Dresden (www.exis.de), Enterprise in Berlin/Brandenburg (www.iq-enterprise.de), EXZET in Stuttgart (www.exzet.de) KIZ in Offenbach (www.kiz.de) und ENIGMA/Siebte Säule in Hamburg (www.siebtesaeule.de)
In den microlending-news:
Geld für Microlending - Die Quellen der MONEX-Darlehenssicherungsfonds - von Oliver Förster
Blühende Phantasien: Kurzporträt einer Gründerin in Esslingen - aus dem MONEX-Magazin
Siebte Säule: Microlender in Hamburg - von Thomas Panzer, Hamburg 
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